Pressespiegel

Diverse Medienberichte zu OHNE ROLF: 

 

> Die Unferti-D-Premiere ist vollbracht. Hier Interview dazu auf Deutschland Radio

> Beim Comedy Rating der SonntagsZeitung auf Platz 1 gelandet!

> OHNE ROLF bei "Comedy aus dem Labor"

> Auftrit bei Giacobbo/Müller am 22.4.: hier !

> Vorschau zu "Unferti" auf DRS2

> OHNE ROLF auf art-tv

 

Pressestimmen zu "Seitenwechsel"

Julia Stephan zu "Seitenwechsel" in der Luzerner Zeitung, 4.11.2016: In „Seitenwechsel“ machen Ohne Rolf aus den Grenzen ihrer Kunst ein grossartiges philosophisches Gedankenexperiment. (…) Ein nachdenkliches und sehr gewagtes Gedankenspiel über die Relativität des Todes und die Unsterblichkeit von Kunst.

Pressestimmen zu "Unferti"

Ein sehr sehenswerter Abend, der auf vergnügliche Weise über den abgründigen Fragen nach unserer Identität und nach dem Grund unserer Existenz tanzt. Alfred Ziltener auf theaterkritik.ch, 25.4.2012,
Ganzer Artikel siehe www.theaterkritik.ch
 
Was ist es, was wir da erleben? Kleinkunst? Comedy? Kabarett? So wurden die Produktionen von «Ohne Rolf» bisher bezeichnet. Ich schlage als Gattungsbezeichnung eher Lecture Performance vor – wenn wir diesen sanft widerspenstigen, eigenwilligen Abend überhaupt einordnen müssen. Denn er ist ein kluger, freundlicher und dabei doch auch ziemlich hinterlistiger szenischer Vortrag über Menschen, ihre Träume und das Theater, das ja nie genug davon bekommt, Menschen und ihre Träume vorzuführen, auch wenn es ihnen dabei den Boden entzieht. Auf jeden Fall ist das grosse Kunst. Und in keinster Weise «unferti». Verena Stössinger auf theaterkritik.ch, 25.4.2012. Ganzer Artikel siehe www.theaterkritik.ch
 
Hochspannend aber ist über die Komik hinaus, wie die beiden Fragen rund um das Thema Konversation und Kommunikation aufwerfen. Sie machen Gedrucktes zur Metapher für Vorgegebenes und erinnern daran, wie oft wir selber statt eigener Worte vorgestanzte Sätze verwenden. Beda Hanimann im St. Galler Tagblatt, 31.05.2012
 
Es ist auch im Fall von "Unferti" ganz fabulös und immer wieder verblüffend, was Ohne Rolf angerichtet haben: ein stumm beredtes Stück grosser Kleinkunst, wo sich das Vergnügliche mit dem Intelligenten paart und Poesie nicht zu knapp Platz hat. Urs Hangartner in der Neuen Luzerner Zeitung, 26.4.2012
 
Unaufgeregt plakativ: Ohne Rolf. Dem Duo Ohne Rolf gelingt der schwere Spagat: Sie sprechen mit ihren raffinierten Plakatkonversationen Kritiker und ein breites Publikum gleichermassen an. Ivan Schnyder, 041 – Das Kulturmagazin, 1. 4. 2012

Nach "Blattrand" und "Schreibhals" servieren Jonas Anderhub und Christof Wolfisberg ihr inzwischen drittes Programm "Unferti" und haben dabei ein fast schon beklemmendes Maß an perfektionierter Absurdität erreicht. Die Tempi der Abläufe - sie scheinen mit der Atomuhr aufs Tausendstel genau dramatisiert und exerziert. Der Dezibelwert des Plakatraschelns - er differenziert die Stimmungen mehr im gefühlten als im messbaren Ultraschall-Bereich. Der Wechsel der Perspektiven und Geistesebenen - er springt mit der Eleganz und Unvermutbarkeit eines Neutrons. Das Publikum ist ganz Auge, gefangen von der Brillanz des Textbuchs und gebannt von der Lakonie der beiden, ja: Blättermacher. Das Lachen, das sich befreiend entlädt, ist so echt, wie Lachen nur sein kann. Ulrich Pfaffenberger in der Süddeutschen Zeitung, 21.04.2013


Spätestens als die beiden auf der Bühne mit der Transkription von "Görl Ei Wanna Mäik Ju Swet " und "O Röwar Monami" das Karaoke neu definieren, ist einer neuen Sprache die Blattform geebnet, füllt eine Atmosphäre von anarchischer Liebe zum Wort und zum ganzen Satz den Raum, die das Herz pochen lässt und die Sinne durcheinander wirbelt. Ulrich Pfaffenberger in der Süddeutschen Zeitung, 21.04.2013: Link



 

 

Zu "Blattrand" oder "Schreibhals":

 

"Ohne Rolf" zelebriert mit dem Programm "Schreibhals" ein großartiges Plädoyer für die Tragkraft von Sprache. Ausgehend von ihrer Idee des Plakatdialogs führen sie diesen aber auf eine so großartige Weise selber an seine Grenzen und gehen dann über dieselben hinaus, dass man als Zuschauer nur noch staunen kann. So erlesen gut, begeistert vom Geist brillanter Komik, habe ich schon lange nicht mehr gestaunt. Sabine Zaplin auf nachtkritik.de, 16.12.2011, Ganzer Artikel lesen

 

Wie schön, dass es in der lauten Kleinkunstszene auch das noch gibt: feinen Humor und Stille. (...) Auch wenn man das Prinzip aus ihren Fernsehauftritten kennt, wird man begeistert sein, welch geniale Umsetzung sie für ihre einfache Idee gefunden haben (...) Und selbst scheinbar unmögliche Situationen wie eine Telefonszene oder das Kinderlied „Bruder Jakob“ können sie im Kanon zum Besten geben. Wahrhaft grosse Kleinkunst – unbedingt sehenswert! Andreas Tobler im TagesAnzeiger, 8. 4. 2010 
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Eine wunderbar leichtfüßige Hommage an die Sprache, an Sprachspiele, ans „wörtlich nehmen”, verblüffend und empfehlenswert. Ute Bauermeister - Badische Neueste Nachrichten, 9.02.10

 

Antizyklisch kam die erste Show des Comedy-Duos OHNE ROLF daher – ein Theaterabend, stimm- und wortlos, zum Mitlesen.(...) Eine fantastische Idee, bei der die geschriebene Oberflächlichkeit nun in die Tiefe der Seele greift. Der Gross- und Überraschungserfolg des ersten Programms liess sich toppen. Auf weitere Taten darf man gespannt bleiben. Uschi Meister in Die Südostschweiz, 9. 11. 2009

 

„Das Auge hört mit: In den tonlosen Assoziationsräumen, die sich durch das Schweigen der Akteure ergeben, entwickeln sich auf leisen Sohlen überraschend beredte Geschichten, Geistesblitze, Gefühlswelten. Wirkt mit seiner mucksmäuschenstillen Eloquenz völlig frisch und ungemein inspirierend. Famos.“ Irene Bazinger – Berliner Zeitung

 

„Einfallsreich, sehr spielerisch und humorvoll. Ein virtuoses Spiel mit Schrift, Zeit und Raum. Gerade aus der Absurdität bezieht das Programm ‚Blattrand’ seinen Witz. Es macht einfach Spaß, sich auf dieses Spiel mit Worten, Buchstaben und viel Mimik einzulassen.“ Martin Schwarz – Zitty

 

„Christof Wolfisberg und Jonas Anderhub haben gleich ein neues Kleinkunstgenre erfunden: Umblätterkabarett, Rascheltheater oder Papierkomik könnte man die schweigsame Show nennen, die trotzdem über jede Menge Wortwitz verfügt.“ Gunda Bartels – Der Tagesspiegel

 

„Selten waren sich Künstler in der Bar jeder Vernunft der konzentrierten Aufmerksamkeit ihrer Zuschauer so gewiss wie das Schweizer Duo Ohne Rolf bei der Berlin-Premiere ihres preisgekrönten Programms ‚Blattrand’. ... Im Zeitalter medialer Hochgeschwindigkeitskommunikation wirkt dieses verblüffende Humorrezept gleichermaßen wohltuend altmodisch und erfrischen originell.“ Ulrike Borowczyk – Berliner Morgenpost

 

„Ohne Rolf muss man gesehen haben, um ebenso fasziniert wie sprachlos zu erleben, was unter, über, mit und auf ‘lebendigem’, mitunter gar musikalischem Papiergeschehen möglich ist. Wie es sich anfühlt, wenn die Augen plötzlich Ohren bekommen, wenn Sprache lautlos selbst Emotionen Ausdruck verleiht. Unnachahmlich originell und sprachspielerisch sprühend inszeniert: Noch nie war Lesen so wunderbar aufregend und herrlich unterhaltsam.” Badisches Tagblatt, 7.06.08

 

„Bleibt nur eines: Hingehen und anschauen, wenn die Eidgenossen wieder auf Deutschland-Tour sind." Badische Neueste Nachrichten, 9.06.08

 

Erstaunlich, was man via Plakat alles machen kann. Flirten, taufen, sogar singen! Der Ausdruck "ab Blatt singen" bekommt eine ganz neue Bedeutung.(…) Ohne Rolf bleibt etwas vom Originellsten, was auf Kleinkunstbühnen zu sehen ist. Ildiko Hunyadi im "Blick", April 2008

 

 

Eigentlich scheint es unmöglich: Einen ganzen Theaterabend voller Dialoge zu bestreiten, ohne zu reden. Doch genau das schafft "Ohne Rolf" – bereits mit dem zweiten Programm dieser Art auf brillante Art und Weise (…). Beat Vogt in der "Neuen Luzerner Zeitung", April 2008

 

 

'Blattrand' erschöpft sich nicht in der blossen einen, innovativen Idee, sondern lotet diese in all ihren Facetten aus, sodass sich das Programm zu einem irrwitzigen Sprachspiel entwickelt.(…) Dies geschieht so elegant, so charmant, so humorvoll, dass die Vorstellung nie schwer oder verkopft wirkt, sondern immerzu federleicht und wunderbar."

Lukas Linder in den "Schaffhauser Nachrichten", November 2006

 

 

'Blattrand' ist ein geistreicher wie origineller Knüller der Kleinkunst. 'Blattrand' macht vieles anders und überrascht immer wieder mit Einfällen trotz minimaler Mittel. Das 'vorgedruckte Leben' auf Schrifttafeln ist ein Leben in Sprache ohne Stimme, voller sensibler Wortspiele und hintergründiger Sprachkapriolen. Hkr. in der "Wetterauer Zeitung", Oktober 2006

 

Ausschliesslich mit Hilfe von zahllosen Plakaten 'unterhalten' sie sich, ein 'Wortwechsel', in dessen Verlauf dem einen die Tinte ausgeht – ein Schabernack, der sich auf verschiedenen Ebenen abspielt und gerade deshalb so verblüffend wie originell ist.

Marianne Kolarik im "Kölner Stadt-Anzeiger", Oktober 2006

 

Eine eher stille Angelegenheit wäre der Auftritt von OHNE ROLF im Eifelturm Theater geworden, wenn die Zuschauer sich nicht schlapp gelacht hätten: Die zwei Schweizer sprechen kein einziges Wort und kommunizieren mit beschrifteten Pappschildern. Da kann man keinen Augenblick lang wegschauen – man könnte ja einen der subtilen Gags verpassen. Christof Ernst und Axel Hill im "Express Köln", Oktober 2006

 

Jonas Anderhub und Christof Wolfisberg glückt mit «Blattrand» eine wunderbare Synthese aus Comedy und Kunst und eine ebenso witzige wie intelligente Fortführung einer eigentlich simplen Idee.  Marc Leutenegger in Der Landbote, 12.12.2005

 

...das Konzept ist ausgeklügelt und mit genialen Kunstgriffen versehen. (...) Wie DJs in der Plattenkiste blättern sie in ihren Hängeregistern nach dem nächsten Plakat, das sie

vornan hängen. (...) Das ist bei aller Merkwürdigkeit wunderbar verspielt und witzig. Ein ganz erstaunlicher Spass.  Bonner Rundschau, 15.09.2005

 

Kann man eine spannende Geschichte erzählen, ohne ein Wort zu sagen? Man kann – und wie! Jonas Anderhub und Christof Wolfisberg heissen die beiden Magier, die das Kunststück fertig bringen, ein Stück auf die Bühne zu bringen, das die Zuschauer bis zur letzten Minute in Atem hält.  Marianne Kolarik im "Kölner Stadt-Anzeiger", Oktober 2006

 

Das Publikum im Pantheon erlebt die originellste, sympathischste und abgedrehteste Mischung aus absurdem Theater und philosophischem Kabarett, die derzeit auf deutschen Kleinkunstbühnen zu sehen ist.(…) Jonas und Christof rühren an einer Stimmbänder-Suppe, die ihnen allerdings gar nicht munden möchte. Egal: Jungs, bleibt bei Euren Plakaten. Die sind richtig gut. Hagen Haas im Generalanzeiger Bonn, 15.9.05

 

Blattrand' ist mit grosser Raffinesse angerichtet und sprüht förmlich von Geist und Witz. UrsHangartner in der Neuen Luzerner Zeitung, 16.4.04

 

Mit Kurzprogrammen ihrer 'vorgedruckten Improvisationen' sorgen Christof Wolfisberg und Jonas Anderhub seit mehreren Jahren für Aufsehen. Dass diese Idee genügend Stoff für ein abend-füllendes Porgramm liefern würde, durfte bezweifelt werden. 'Blattrand' beweist das Gegenteil. Rico Bandle im "Blick", 16.4.04

 

Ohne Rolf leben in einer skurrilen Welt, die der unseren ähnelt. Ihre Plakate sind verfremdende Spiegel, in der wir uns selbst erkennen. Erschreckend bisweilen, aber immer mit einem Lachen. Philipp Gut im TagesAnzeiger, 18.8.04

 

'Blattrand' ist ein Stück Papier. Das ist verdichtete Sprache, ist intellektuell, ironisch, hintersinnig, theatralisch, kabarettistisch. Es ist Literatur und lebendiger Comic.

Reto Bruseghini im "Kulturmagazin", April 2004

 

Das neue Luzerner Efolgsduo in Sachen Kleinkunst heisst 'Ohne Rolf'. Das sind zwei charmante junge Herren, die im Zeitalter von Chatrooms und SMS eine ganz neue, absurd einfache Kommunikationsform ohne Worte entwickelt haben.

Carolina Hügi im "Take off", Juli 2004

 

 

Die Schweizer Kleinkunst-Entdeckung am Zürcher Theaterspektakel: Ohne Rolf. (...) Auf der Bühne schaffen es die laut leisen Minimalisten spielend, ihr Publikum zwei Stunden lang nach den Regeln der Kunst zu unterhalten. Daniele Muscionico in der NZZ, 18.8.04Schweizer Presse

26.04.2012 Neue Luzerner Zeitung Schräge Komik der leserlichen Art
08.06.2012 Berner Zeitung Grosse_Kleinkunst_ohne_Gerede
31.05.2012 St. Galler Tagblatt Der Comic hat laufen gelernt
26.01.2012 Der Bund Sechs Fragen an
08.04.2010 Tagesanzeiger Wahrhaft grosse Kleinkunst
22.11.2008 BAZ Zwei Schreibhälse
12.12.2005 Der Landbote Ein Abend ohne Worte
23.08.2004 Le Temps Le monde selon "Ohne Rolf", en un tour de feuille
23.08.2004 24Heures La parole bannie
18.08.2004 Tagesanzeiger Picknick mit den Papiermenschen
18.08.2004 Neue Zürcher Zeitung Vorgedrucktes Leben!
Juli 2004 Take Off Wo ist Rolf?
April 2004 Kulturmagazin Luzern Chat Room der anderen Art
27.04.2004 Der Bund Fruchtbarar Boden für die Kunst
16.04.2004 Blick Theater in Plakaten
16.04.2004 Neue Luzerner Zeitung Viel Sprachspass mit viel sagenden Blättern
28.04.2003 Der Bund Ganz gross: Schweizer Kleinkunst
10.06.2002 Neue Zürcher zeitung Zentralschweizer Tag mit Folklore und Kunst
10.06.2002 Le Temps Héros sur l'arteplage d'Yverdon

 

Deutsche Presse

16.12.2011 Nachtkritik.de nachtkritik_schreibhals.pdf
19.11.2008 Zitty Berlin Zwei Schildbürger
15.09.2005 Generalanzeiger Bonn Das Schweizer Schweige Duo "Ohne Rolf"
15.09.2005 Bonner Rundschau

Zwei Schweizer schauen über den Blattrand

13.10.2004 Südkurier Schlaufen in der Sprache

 

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